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<title>Mein RSS-Feed</title><link>http://kurt-j-meyer.de/index.html</link><description>Aktuelle Nachrichten&#x21;</description><dc:language>de</dc:language><language>de</language><dc:creator>za@kurt-j-meyer.de</dc:creator><dc:rights>&#xa9; 2008 Kurt J. Meyer</dc:rights><dc:date>2009-04-15T12:43:39+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Thu, 26 Jun 2008 12:29:27 +0200</lastBuildDate><item><title>Informationsportal f&#xfc;r Zahnzusatzversicherungen</title><dc:creator>za@kurt-j-meyer.de</dc:creator><dc:subject>Informationen</dc:subject><dc:date>2009-04-15T12:43:39+02:00</dc:date><link>http://kurt-j-meyer.de/Infos/index.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">http://kurt-j-meyer.de/Infos/index.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[<div  style="text-align: justify;">Wenn Sie auf der Suche nach der bestmöglichen Zahnzusatzversicherung bzw. Zusatzversicherung sind, erleichtert ein versicherungsneutraler, von Zahnärzten entwickelten Wegweiser die Entscheidungsfindung.
Der neue <a href="http://www.wegweiser-zahnzusatzversicherung.de" rel="external">Wegweiser-Zahnzusatzversicherung</a> ist eine reine Informationsplattform, die Patienten hilft, sich im Dschungel der Zahnzusatzversicherungen zurechtzufinden. Die Leistungsunterschiede der einzelnen Angebote werden beleuchtet, und es sind viele wertvolle Tipps und Hinweise vorhanden. 
Eine Checkliste hilft, schlechte Angebote zu entlarven. Mit Hilfe der Seite können sich Patienten bestens informieren, um dann eine gute und genau auf ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Zahnzusatzversicherung auszuwählen. Mit Hilfe dieser Seite können Ihre Patienten die Zahnzusatzversicherung mit den höchsten Erstattungssätzen finden. 
Gute Zahnzusatzversicherungen bieten für privatzahnärztliche Leistungen wie z.B. Implantate ein Erstattungsniveau von bis zu 85 %. Wenige Spitzentarife leisten sogar für professionelle Zahnreinigung bis zu 4 mal im Jahr zu 100%.</div>]]></content:encoded></item><item><title>Entwarnung in aller Munde</title><dc:creator>za@kurt-j-meyer.de</dc:creator><dc:subject>Informationen</dc:subject><dc:date>2008-04-08T09:16:54+02:00</dc:date><link>http://kurt-j-meyer.de/Infos/files/2008#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">http://kurt-j-meyer.de/Infos/files/2008#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[<div  style="text-align: justify;">Unter diesem Titel <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/648/167168/" rel="external" title="SZ-Artikel: Entwarnung in aller Munde">berichtete</a> die S&uuml;ddeutsche Zeitung am 5.4.2008, dass eine M&uuml;nchener Langzeitstudie keinen Zusammenhang zwischen Amalgamf&uuml;llungen und Beschwerden von Patienten feststellen konnte. Das ist umso beachtlicher, da diese Studie von Leuten durchgef&uuml;hrt wurde, denen Betroffene vertrauen, n&auml;mlich von Wissenschaftlern des Zentrums f&uuml;r naturheilkundliche Forschung der TU M&uuml;nchen.  Sie untersuchten 12 Jahre lang insgesamt 5000 Patienten, die Beschwerden mit ihren Amalgamf&uuml;llungen in Verbindung gebracht hatten.<br /><br />Das Fazit dieser Untersuchung von Amalgamgegnern an Amalgamgegnern: <strong>Es konnte kein Zusammenhang zwischen der Anzahl der Amalgamf&uuml;llungen und den geschilderten Beschwerden der Patienten festgestellt werden</strong>, die 300 verschiedene Symptome mit Amalgam in Verbindung brachten. <strong>Die Menge an Quecksilber, die sich tats&auml;chlich im K&ouml;rper ablagere, liege weit unter dem f&uuml;r die Gesundheit kritischen Bereich.</strong> Damit best&auml;tigt die l&auml;ngste und wohl aussagekr&auml;ftigste Studie, die es je zum Thema Amalgam gegeben hat, fr&uuml;here Untersuchungen.<br /><br />Zwar schilderten Patienten oft unmittelbar nach dem Entfernen der F&uuml;llungen eine Besserung ihrer Beschwerden, aber das sei, so die Forscher, mit Vorsicht zu genie&szlig;en: Schlie&szlig;lich seien die Patienten zuvor von der Sch&auml;dlichkeit des Amalgams &uuml;berzeugt gewesen. In Wirklichkeit sei die Quecksilberbelastung einige Tage nach dem Entfernen alter Amalgamf&uuml;llungen besonders hoch.<br /><br />Mehr Informationen: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/48/160609/www.bfarm.de/cln_030/nn_1194040/SharedDocs/Publikationen/DE/BfArM/publ/broschuere-amalgame,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/broschuere-amalgame.pdf" rel="self">BfArM - Amalgame in der zahn&auml;rztlichen Therapie</a></div><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; "><br /></span>]]></content:encoded></item><item><title>Stern er&#xf6;ffnet Informationsportal &#x22;Z&#xe4;hne&#x22;</title><dc:creator>za@kurt-j-meyer.de</dc:creator><dc:subject>Informationen</dc:subject><dc:date>2008-03-06T11:34:55+01:00</dc:date><link>http://kurt-j-meyer.de/Infos/files/2008#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://kurt-j-meyer.de/Infos/files/2008#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[ <a href="http://www.stern.de/zaehne" rel="external" title="Stern-Infoportal &#34;Zähne&#34;"><img class="imageStyle" alt="" src="http://kurt-j-meyer.de/Infos/files/page3_blog_entry5_1.gif" width="251" height="58" /></a><br /><div  style="text-align: justify;">Ein von unabh&auml;ngigen Experten betreutes <a href="http://www.stern.de/zaehne" rel="external" title="Stern-Infoportal &#34;Zähne&#34;">Portal</a> zum Thema Z&auml;hne hat der Stern im Internet er&ouml;ffnet. <br />Hier findet man umfassende Informationen &uuml;ber alle Teilbereiche der Zahnmedizin: &uuml;ber Erkrankungen und ihre Diagnose, &uuml;ber unterschiedliche Therapieformen, &uuml;ber Materialien. Gesundheitstipps, aktuelle Nachrichten und weitere Serviceangebote sowie ein Diskussionsforum erg&auml;nzen das Online-Angebot. <br />Mein erster Eindruck: Gut gemacht, sehr informativ. Es lohnt sich.</div>]]></content:encoded></item><item><title>KZBV-Infoportal zum Thema &#x22;Zahnersatz&#x22;</title><dc:creator>za@kurt-j-meyer.de</dc:creator><dc:subject>Informationen</dc:subject><dc:date>2007-01-04T11:56:18+01:00</dc:date><link>http://kurt-j-meyer.de/Infos/files/2007#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://kurt-j-meyer.de/Infos/files/2007#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.zahnarzt-zweitmeinung.de" rel="external" title="Zahnersatz und Festzuschüsse"><img class="imageStyle" alt="" src="http://kurt-j-meyer.de/Infos/files/page3_blog_entry4_1.gif" width="231" height="140" /></a>  <span style="font-size:9px; ">Klicken Sie einfach auf das Bild, um zu der Informationsseite zu kommen!<br /></span><div  style="text-align: justify;">Die Kassenzahn&auml;rztliche Bundesvereinigung KZBV hat f&uuml;r Patienten einen neuen Internetauftritt zum Thema Zahnersatz freigeschaltet. Die Seiten geben einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Therapievielfalt, erkl&auml;ren die Zusch&uuml;sse der gesetzlichen Krankenversicherung und informieren &uuml;ber die Beratungsangebote der Kassenzahn&auml;rztlichen Vereinigungen.<br /><br />Die Website richtet sich an gesetzlich krankenversicherte Patienten, bei denen eine Zahnersatzbehandlung geplant ist. Neben allgemeinen Information zu Therapiealternativen und Kosten ist die Seite zugleich eine Navigationsplattform zu den regionalen Beratungsangeboten der zahn&auml;rztlichen Organisationen. Insbesondere wird auf die M&ouml;glichkeit verwiesen, bei den zahn&auml;rztlichen Beratungsstellen individuelle Fragen zu kl&auml;ren oder, wo dies angeboten wird, eine zweite fachlich fundierte Meinung zu einem Heil- und Kostenplan einzuholen. Die Seite enth&auml;lt au&szlig;erdem n&uuml;tzliche Hinweise zum Umgang mit so genannten Billigangeboten zum Zahnersatz.</div>]]></content:encoded></item><item><title>Wann Praxisgeb&#xfc;hr&#x2c; wann nicht?</title><dc:creator>za@kurt-j-meyer.de</dc:creator><dc:subject>Informationen</dc:subject><dc:date>2006-06-06T18:57:22+02:00</dc:date><link>http://kurt-j-meyer.de/Infos/files/2006#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://kurt-j-meyer.de/Infos/files/2006#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[<div  style="text-align: justify;">Jedes halbe Jahr kann man die zahn&auml;rztliche Vorsorgeuntersuchung in Anspruch nehmen, ohne Praxisgeb&uuml;hr zahlen zu m&uuml;ssen. Alle zwei Jahre umfasst die Vorsorge auch eine Kontrolle des Zahnfleischzustands zur Vorbeugung gegen Parodontose. Im Rahmen der Vorsorge bleibt die Zahnsteinentfernung ebenfalls einmal im Jahr zuzahlungsfrei.<br /><br />Sind andere Leistungen erforderlich, bezahlt man die Praxisgeb&uuml;hr einmal im Quartal. M&uuml;sste man im selben Quartal noch einen anderen Zahnarzt in Anspruch nehmen, sollte man dort die Quittung &uuml;ber die bereits bezahlte Praxisgeb&uuml;hr vorlegen.<br /><br />Im H&auml;rtefall beantragt man bei der Krankenkasse die Befreiung von der Praxisgeb&uuml;hr.</div>]]></content:encoded></item><item><title>Was hei&#xdf;t: &#x22;Festzuschuss&#x22; und &#x22;Bonus&#x22;?</title><dc:creator>za@kurt-j-meyer.de</dc:creator><dc:subject>Informationen</dc:subject><dc:date>2005-04-20T15:54:32+02:00</dc:date><link>http://kurt-j-meyer.de/Infos/files/2005#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://kurt-j-meyer.de/Infos/files/2005#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[Die seit 2005 geltenden <strong>Festzusch&uuml;sse</strong> der gesetzlichen Krankenkassen sind nach dem Durchschnitt der bisherigen Zahnersatz-Kosten berechnet worden. Die H&ouml;he des Patienten-Eigenanteils &auml;ndert sich also prinzipiell nicht.<br />Der einfache <strong>Festzuschuss</strong> entspricht dem bisherigen 50%-Zuschuss. Weisen Sie mit Ihrem Bonusheft 5 Jahre regelm&auml;&szlig;ige Vorsorge nach, haben Sie Anspruch auf <strong>20% Bonus</strong>; dies entspricht dem bisherigen Sprung von 50% auf 60% Kassenanteil. Dementsprechend gilt nach 10 Jahren regelm&auml;&szlig;iger Vorsorge ein <strong>30%-Bonus</strong> auf den Festzuschuss; dieser entspricht, Sie raten es schon, dem fr&uuml;heren Sprung auf 65% Kassenanteil. Auch f&uuml;r <strong>H&auml;rtef&auml;lle</strong> ist gesorgt. Sie erhalten den <strong>doppelten Festzuschuss</strong>; das entspricht dem bisherigen 100%-Zuschuss. Der einzige Unterschied: Jetzt wird der Zuschuss auf der Grundlage des vorliegenden Befundes bereits im Voraus auf den Cent genau berechnet.<br /><strong>95% aller Arten von Zahnersatz werden durch die neue Regelung nicht teurer, manche Arten (Implantatversorgungen) werden sogar billiger.</strong> ]]></content:encoded></item><item><title>Irref&#xfc;hrende Versicherungswerbung</title><dc:creator>za@kurt-j-meyer.de</dc:creator><dc:subject>Informationen</dc:subject><dc:date>2005-04-20T15:15:00+02:00</dc:date><link>http://kurt-j-meyer.de/Infos/files/2005#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://kurt-j-meyer.de/Infos/files/2005#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[Einige private Krankenversicherer machen sich die entstandene Verunsicherung der Kassenpatienten zunutze. Sie vergr&ouml;&szlig;ern sie sogar noch durch Fehlinformationen in ihren Werbebrosch&uuml;ren. Die privaten Versicherer behaupten dort: <blockquote><i>"Als Patient erhalten Sie seit dem 1.1.2005 <strong>nur noch Festzusch&uuml;sse</strong>. Das f&uuml;hrt <strong>zu erheblichen Verteuerungen</strong> des Zahnersatzes. Deshalb sollten Sie unverz&uuml;glich eine Zusatzversicherung abschlie&szlig;en."</i></blockquote>Tats&auml;chlich sind die Festzusch&uuml;sse aber analog den durchschnittlichen bisherigen (prozentualen) Zusch&uuml;ssen berechnet worden, es wird also meist nicht teurer als bisher. Ganz im Gegenteil: Manches wird sogar billiger! Implantat-Arbeiten k&ouml;nnen nun n&auml;mlich einen Zuschuss von der Kasse erhalten; in diesen F&auml;llen bezahlt der Patient weniger als bisher!]]></content:encoded></item><item><title>Die Kassen haben es gut</title><dc:creator>za@kurt-j-meyer.de</dc:creator><dc:subject>Informationen</dc:subject><dc:date>2005-04-20T15:03:00+02:00</dc:date><link>http://kurt-j-meyer.de/Infos/files/2005#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://kurt-j-meyer.de/Infos/files/2005#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[Die Gesundheitsreform hat gewirkt: Die Krankenkassen erzielen auf einmal &Uuml;bersch&uuml;sse in Milliardenh&ouml;he. Das kommt nicht von ungef&auml;hr. Die Patienten sind extrem verunsichert. Kaum ein Patient wei&szlig; noch, was er selbst bezahlen muss oder was noch von den Kassen bezahlt wird. Die Folge: Patienten gehen nicht mehr in die Praxen, sie nehmen nicht einmal mehr das in Anspruch, was ihnen an Versorgung eigentlich zusteht. So ist z. B. die Nachfrage nach Zahnersatz extrem zur&uuml;ckgegangen. <br />Zahn&auml;rzte m&ouml;gen dar&uuml;ber insgeheim st&ouml;hnen &mdash; das will sowieso niemand h&ouml;ren; Zahntechniker mussten angesichts der dramatischen Umsatzr&uuml;ckg&auml;nge l&auml;ngst zahlreiche Mitarbeiter entlassen.<br />Den Kassen kann's nur recht sein. Derzeit kommen sie m&uuml;helos mit ihren Beitr&auml;gss&auml;tzen aus. Da w&auml;re es ja geradezu unwirtschaftlich, etwas gegen die bestehende Verunsicherung zu tun ... ]]></content:encoded></item></channel>
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